Von der Pflegebeziehung zur Beziehungspflege und zurück

 

Ziel

Methode

Wissenschaft

Rationalität

Gegenstand

Pflege

Fokus

Technisches Erkenntnisinteresse

Vorhersage, Kontrolle

Empirisch-analytisch; Erklären
(Naturgesetzte)

Naturwissenschaft, Medizin

Zweckrationalität, Naturbeherrschung, Effektivität, Effizienz

Instrumentelle Vernunft

Sache, Körper,

Es

Arztassistenz, Helfer

Risikofaktoren, Pflegediagnosen, Defizitorientierung

Praktisches Erkenntnisinteresse

Verständnis, Einvernehmen

Rapport

Historisch-hermeneutisch; Verstehen
(Normen und Werte)

Pacing

Geisteswissenschaften

(Psychotherapie)

Verständigung, Gelingende Praxis

Hier und Jetzt, Geist, Gefühle, Ich-Du-Beziehung

Begleitung, Betreuung

Präsenz

Pflegeprobleme

Emanzipatorisches Erkenntnisinteresse

Freiheit, Klarheit (Ideologiekritik)

Kritisch; Durchschauen
(Transzendenz, Utopie)
Leading

Sozialwissenschaften, Philosophie

Emanzipation, Wohlbefinden

Team, Gesellschaft

Heilung, Gesundheit

Erfolg als Win-Win

Ressourcen

 

 

 

 

 

Hilfebedarf kann akut sein:

 

Oder chronisch.

 

 

 

Pflegeprobleme entstehen in der Pflegebeziehung auf Grund des Verhaltens (Gefühle).

 

Entweder sind sie digitalisierbar (zur Sprache gebracht) oder lediglich spürbar (Empathie, Intuition) und auf das Erleben gerichtet.

 

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